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Die einzigartige, wissenschaftlich belegte Methode der Suchttherapie wurde 1992 entwickelt, wenn niemand vermuten würde, Drogensucht ließe sich heilen. Schon nach ca. zwei Tagen kann der Patient eine aktive Lebensführung wiederaufnehmen (Arbeit, Studium, Sport u.a.) Dabei bleibt er unter fachmännischer Aufsicht von Spezialisten, die nach Methode Dr. Hillers arbeiten. Der Patient besucht regelmäßig unser Zentrum, wo ihm psychologische und medikamentöse Unterstützung gewährt wird.

 

Behandlung der Drogensucht nach Dr. Hillers Methode

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Dr. Hiller hat Abhängigkeit ausführlich und unter verschiedenen Gesichtspunkten untersucht. Letztendlich ist er zu dem Schluss bekommen, dass Entzugserscheinungen eine Folge der Akkumulation noradrenogenen Substanzen im Gehirn des Patienten sind. Die Effektivität der Behandlung liegt daher in der Anwendung spezieller Medikamente, die die besagten Substanzen binnen einiger Stunden aus dem Gehirn entfernen.

Der prinzipielle Unterschied dieser Methode von den anderen und zugleich dessen Hauptvorteil liegt darin, dass durch Verabreichung spezieller Medikamente der Entzug ausgelöst wird. Er verläuft binnen drei bis vier Stunden, wohingegen der gewöhnliche Entzug bei den an Heroin und Methadon Abhängigen zwei Wochen oder länger dauert. Während des Eingriffs fühlt der Patient nichts, da er zuvor unter leichte Vollnarkose gesetzt wird. Daher schließt diese Methode der Drogensuchttherapie körperliches Leiden der Patienten aus.

Der Behandlungsablauf

Während der Bereinigung des Gehirns von noradrenogenen Substanzen werden folgende vitale Indikatoren kontrolliert:

  • Sauerstoffspiegel im Blut,
  • Blutdruck,
  • Puls
  • Atmung,
  • Körpertemperatur u.a.

Die Behandlung erfolgt auf der Intensivstation.

 

Preis der Behandlung

Drogensuchttherapie ist heutzutage für jeden erschwinglich und kostet € 4 100 für Heroinabhängigkeitskur sowie € 4 500 für Methadon-Abhängigkeitskur und beinhaltet:

  • ausführliche Informierung,
  • nötige Radio- und Laboruntersuchung,
  • spezielle intravenöse Medikation im Zustand künstlichen Schlafes,
  • 1 bis 3 Tage stationäre Behandlung,
  • dreimonatige medikamentöse Unterstützung gegen biochemische Störungen im Gehirn,
  • dreimonatige psychiatrische und psychologische Unterstützung bei normaler Lebensführung.